das weinende und das einlachende auge
....ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll...nun ja...der letzte blog eintrag war eine luege...wir sind immernoch auf koh chang...und haben beschlossen zu bleiben. am ersten tag hier haben wir eine sehr nette und beeindruckende spanierin kennengelernt, die zusammen mit anderen reisenden eine art kommune aufbauen moechte. und wir werden dabei sein. erik kann als kinderbetreuer und kuenstler geld verdienen und ich arbeite als schneiderin und in einem kleinen strandlokal. das gehalt reicht fuer das leben hier locker aus und ich weiss das wir beide hier gluecklich werden koennen...ich weiss, ihr werdet das jetzt vielleicht noch nicht sofort verstehen und wuetend werden, aber die zeit wird alles klaeren. bitte versucht uns zu vertrauen. wir sind beide realisten und gut erzogen und werden dadurch die anfangsschwierigkeiten meistern. tut uns leid...wir werden in naechster zeit nicht nach deutschland kommen (dafuer reicht das geld dann doch nicht) aber ihr seit immer in unseren herzen und natuerlich eingeladen!!!.....buh!...reingelegt, hahahahahaha!!!ihr koennt wieder atmen!die letzten stunden sind angebrochen und wir sind in bankok, alles geld wurde beseitigt...(ein akt der uns sicher zu hause in der realitaet wieder einholt) und wir koennen es kaum noch erwarten nach hause zu kommen und die letzten 6 wochen in ruhe zu reflektieren. diese un glaubliche Zeit,das lebensgefuehl und die ganzen eindruecke...ich werde es wirklich vermissen...das leben als reisender ist so PHANTASTISCH...die ganzen menschen die wir kennengelernt haben, die orte die wir besucht haben, das essen, die Farben , die Gerueche und geraeusche, die tempel und die drachen .ich habe mich in die menschen und die laender verliebt. wir werden sicher nicht das letzte mal hier gewesen sein...und die idee mit der kommune hoert sich doch nicht schlecht an,oder!? ich denke berlin wird erstmal ein kultur-und temperaturschock...aber wir freuen uns viel zu sehr auf zu hause als das uns das abschrecken koennte.....der flug startet (wenn alles gut geht...daumen druecken!!!) um 10 und wir landen 23:30 in berlin, werden dann gegen eins chris und philo ausm bett klingeln (wir haben ja keinen schluessel), bruno einen ueberdicken kuss verpassen und dann dort ankommen wo die reise begann...anzengruberstrasse 6!
nur noch 2 mal schlafen!
the beach
angkor what!?
die fahrt im nachtbus von pnom penh nach siem reap war wie erwartet eng und kalt aber daran sind wir ja mittlerweile gewohnt und abgehaertet. morgens um 6 waren wir dann da und wurden vom liebenswuerdigen mr. bunnack mit dem tuk tuk in ein (endlich mal wieder) richtig sauberes und gemuetliches hostel gefahren. siem reap ist eine wunderschoene stadt, mit gut erhaltenen kolonialbauden und einer boomenden bar und restaurant szene. man merkt wie sehr diese stadt vom ankor wat gelaende profitiert...zumindest die leute die die faeden in der hand haben. die strassen sind voll mit arbeitenden kindern und minenopfern, die versuchen armbaender oder buecher zu verkaufen. es bricht einem wirklich das herz und eigentlich moechte man alles was sie anbieten zum doppelten preis kaufen, aber leider steckt hinter diesem strassenhandel ein richtiges buisiness und die kinder haben gar nix davon, ausser das sie nicht zur schule gehen koennen weil sie arbeiten muessen. es ist wirklich zum ausrasten. und dann denk ich natuerlich auch an die kleine em-choo, die in einem umfeld aufwaechst wo sie bestenfalls keine prostituierte sondern kellnerin wird obwohl sie clever und pfiffig ist. aber schule kostet hier nun mal eine ganze menge, und das geld das der staat besitzt fliesst in lexus karossen. puuh genug .....
wir waren natuerlich in siam reap um uns die alten khmer tempel anzusehen , die sich uber ine flaeche von 200qkm erstreckt. wir haben klein angefangen und sind an unserem 1. tag abends zu einem tempel gefahren der auf einem huegel und ziemlich ausgeschlossen vom rest liegt. von hier hatte man einen fabelhaften blick ueber das land und konnte den tonle sap, den groessten suesswassersee suedostasiens oder gar asiens bestaunen. am naechsten tag starteten wir dann unsere richtige angkor expedition. auf mr bunnacks tuk tuk, dem wir versprochen hatten einen job zu geben, fuehren wir dann drei tage durch dieses riesige gelaende. es war neben der halongbucht das beeindruckendste und gaensehauteinfloessendste erlebnis unserer reise. wenn man ueberlegt das diese tempel im durchschnitt 1000 jahre alt sind wird einem ganz schwindelig. angkor wat mit seinen riesigen maiskolben-rtigen stupen, und der bayon im angkor thom mit seinen 150 gesichtern von denen man immer noch nicht weiss was sie bedeuten und die tempel die der dschungel stueck fuer stueck verschlingt. riesige baeume wachsen einfach durch diesen massiven bauden als waeren sie aus butter. die magische atmosphaere die dieses gelaende heute ausstrahlt ist sicherlich vergleichbar mit gizeh oder tikal. am beeindruckendsten waren aber fuer mich die ornamente, jeder tempel von den 1000 entdeckten besteht aus kleinsten teilen die hinduistische goetter und deren inkarnationen, apsaras(die traditionellen taenzerinnen) und andere bedeutungsschwere symbole darstellen. ein meisterwerk wenn nicht wunder........das sich sicher mit bildern besser beschreiben laesst...leider kann man das procedere mit dem bilder hochladen hier wirklich vergessen also wird das fotos zeigen wohl ganz altmodisch zu hause passieren. mr bunnack hat uns fuer unseren zweiten abend karten fuer eine apsara tanz vorstellung organiesiert...wirklich wunderschoen. der tanz ist so graziel und vorsichtig das man meint es wuerden fabelwesen tanzen. wow....nach drei tagen intensivster entdeckungstour waren wir beide ziemlich tempelmuede, deswegen brachte uns mr. bunnack zum abschluss zu einem ganz besonderen. der eigentliche tempel war nicht wirklich herausstechend aber auf dem gelaende lag eine schule fuer junge moenche. der hiesige lehrer erklaerte uns die ablaeufe und bedingungen, aber auch die probleme und fuehrte uns stolz aber bescheiden durch das stelzenhaus. dort lagern in einer kleinen glasvitrine uralte buddhistische schriften , die auf palmenblaettern geschrieben wurden.und die in akribischer arbeit uebersetzt werden. wow....leider ist angkor natuerlich ueberfuellt mit touristen, aber selbst die konnten der stmosphaere nicht wirklich schaden, aber leider ziehen diese touristenmengen die arbeitenden kinder an. "sir, 10 for 1 dollar, sir 15, 1 dollar sir sir SIR". es bricht einem wirklich das herz...womit sich der kreis schliesst....mh. aber kambodscha hat es mir wirklich angetan, diese landschaft die geschichte die ebenso schrecklich wie anmutig ist und vor allem die menschen.......vor 2 tagen haben wir dieses land dann aber verlassen, mit einem weinenden auge aber auch mit einem lachenden, denn unser zu hause rueckt immer naeher!!!
haben euch lieb
Phnom Penh...
Es geht also endlich weiter! Von der schoenen Stadt Kratie, typische franzoesische Kolonialarchitecktur und Irrawady Delphine, in Richtung Phnom Penh. Ich hatte mich ehrlich gesagt schon ein bisschen auf den Komfort einer Grosstadt gefreut (...Hanoi...), aber naja. Es ging also morgens los in richtung Bushaltestelle und wir freuten uns auf den versprochenen V.I.P. Bus mit breiten sitzen. Wie gewohnt war es dann doch ein ueblicher Bus der langsam vor sich hintuckerte. Die Sitze waren nicht V.I.P. aber ganz okay. Der Busfahrer hielt min. alle 2 stunden um etwas zu essen. So brauchten wir ca. 6 stunden fuer die Fahrt. Nervig aber okay, man gewoehnt sich dran... Wir fuhren durch eine wunderbare Landschaft, Stelzenhauser am Strassenrand, lauter kleine Doerfer die sich zwischen Reisfeldern und Dschungel erststreckten und immer wieder riesige Wasserbueffel, die sich in noch riesigeren pfuetzen waeltzten und versteckten. Ploetzlich und voellig unerwartet waren keine Stelzenhauser, Reisfelder oder Baeume mehr zu sehen. Das erste Hochhaus tauchte auf, uns wurde klar, wir muessen in Phnom Penh sein. Wir fuhren ueber eine Bruecke richtung innenstadt und sahen riesige Slumsiedlungen am Flussufer. Neben uns rauschten riesige Lexus Jeeps und andere Luxuskarossen vorbei. Kontrovers. Am Busbahnhof angekommen schnappten wir uns ein Tuk Tuk (was nicht schwer war, sobald wir aus dem Bus stiegen kamen 100 Tuk Tuk fahrer auf uns zugestuermt um uns sehr aufdringlich ihre dienste anzubieten oder uns ein Hostel zu empfehlen) und fuhren in das von Juan (dem Spanier aus Banlung) empfohlene Hostel, das am Boen Kak See liegt, der verkauft wurde und jetzt ausgetrocknet wird. Er meinte es ist sehr schoen und wir vertrauten ihm. Das Hostel ist sehr schoen, es ist komplett auf einem Steg gebaut, die Zimmer sind uber eine Bruecke zu erreichen. Die Einrichtung der Bar ist sehr Stilvoll, der Blick auf den See jedoch sehr traurig. Bagger, Kraene usw sauemen sich an dessen Ufer. Unser Zimmer war okay (Bett, Bad, Ventilator) und Billig. Wir packten also aus und wollten dann erstmal was essen. Wir bestellten also und "genossen" die Atmosphere des Hostels. Desdo spaeter es wurde desdo mehr dubiose Gestalten versammelten sich in dem Hostel. Es wurde immer komischer. Viele Frauen die offensichtlich Prostituierte waren, deren Zuhaelter, die im Hintergrund die Frauen dirigierten und natuerlich eine Menge Touristen die das Angebotene annahmen. Wir fuehlten uns immer unwohler und beschlossen daher uns am naechsten Tag eine andere Unterkunft zu suchen. Also legten uns voller Hoffnung auf ein besseres Morgen erstmal schlafen.
Als wir am Tag drauf dann Freuhstueckten sah die Welt schon ein bisschen besser aus. Ein paar Maedels kamen zwar aus den Zimmern der Touris aber sonst war die Atmosphere nicht mehr so extrem. Unser Plan fuer den Tag war uns das Wat Phnom, das Nationalmuseum und den Koenigspalast nebst Silberpagode anzusehen. Wir machten uns zu Fuss auf den Weg. Das Viertel in dem wir wohnten war sehr Touristisch und das bekamen wir auch zu spueren. Jeder der 1000 Tuk Tuk fahrer fragte uns ob wir ihn benoetigten und wenn wir ablehnten fragten sie ob wir Drogen brauchen ( "You need Tuk Tuk sir?" - "No thank you"- "Weed, Opium, Coke??"-"Aeeehhhhhh....Noooo"). Im ganzen viertel standen neben Bier auch Joints auf der Speisekarte, alles sehr dubios. Wir verliessen also unser viertel und schlenderten durch die Stadt. Vorbei an wirklich schoenen Haeusern und deren Aequivalent, in richtung Wat Phnom. Mitten aus dem Muell, den alten Franzoesischen Hausern, den Strassenhaendlern, tausenden Menschen und Tuk Tuk fahrern die uns hinterherschrien erhob sich, von einem Verkehrskreisel umgeben, das Gelaende auf dem das Wat steht. Das Wat ist der hoechste Punkt der Stadt (ca. 29 m) und ist umgeben von einem Park. Das gelaende ist sehr schoen. Viele Palmen und andere Baeume bilden Alleen, in denen Baenke stehen. Dazwischen spielen Affen und lassen sich fuettern. Das Wat liegt auf einem steilen Huegel in der Mitte des Parks und ist ueber mehrere Treppen zu erreichen. Nachdem wir den aufstieg gemeistert hatten wurden wir mit dem wirklich schoenen Anblick des Wats belohnt. Wir gingen erstmal in das Hauptgebaeude in dem gebetet, meditiert und die Zunkunft gedeutet wird (Die glauebigen haben dafuer ein kleines Palmbuch, das sie ueber ihren Kopf halten und dann stechen sie mit einer Nadel hinein. Je nachdem wo sie einstechen wird ihre Zukunft beschrieben. Die meisten Akzeptieren das Palmbuchschicksal aber erst nach dem 3. oder 4. Versuch). Diese Halle ist wirklich wunderschoen. In der Mitte stehen riesige Goldene Buddha Statuen. Die Groesste ganz hinten, davor 3 kleinere und daneben noch 100derte kleine. Die Buddhas werden umsaeumt von riesigen Gebetskerzen und raeucherstaebchen. Wirklich sehr eindrucksvoll. An den Waenden und Decken sind gezeichnete Bilder aus Buddhas Leben, die an der Decke von den Raecherstaebchen der Jahrhunderte schon geschwaertzt. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr raus. Nachdem wir die halle einmal umrundet hatten und noch eine weile staunten, gingen wir wieder hinaus und umrundeten noch einmal das Gebauede und die riesige weisse Stupa (die Tannenzapfenaehnlichen Geblide die sich auch ueber Angkor Wat erheben). Nach dem kleinen Rundgang gingen wir wieder in den Park und suchten den 40 Jaehrigen Elephanten Sam Bo dem Schutzpatron des Wats. Als wir ihn fanden setzten wir uns eine Weile in seine naehe und beobachteten ihn dabei wie er sich den Po an einem Baum kratzte, sich Luft mit den Ohren zu faecherte und die Leute beobachtete. Schliesslich machten wir uns dann auf den Weg zum Museum und Koenigspalast. Wir gingen durch kleine verwinkelte gassen, vorbei an Wats und Moenchen, doch als wir endlich da waren war schon geschlossen... Etwas entauescht schlenderten wir dann am Flussufer entlang, vorbei an der wunderschoenen gelben Buddihstischen Universitaet, die einen schoen angelegten Park hat in dem Moensche sassen und diskutieren. Wir sahen den Koenigspalast von aussen abeschottet von einer Mauer. Dass Flussufer hat eine schoene Promenade auf der sich die einheimischen treffen um ihre Freizeit zu verbringen. Auf der gegenueberliegenden Seite reihen sich Hotels und Restaurants. Wir setzten uns also kurz hin und besprachen wo wir essen wollen. Da kamen 2 Kinder und streckten die hand aus. Phom Penh ist die Haupstadt eines sog. 3. Welt landes was man auch permanent zu spueren bekommt wenn man die augen davor nicht verschliessen kann oder moechte. Wir boten ihnen unsere Chips an die sie dankbar annahmen. Wir gingen dann mit getruebter stimmung in ein kleines einheimisches Restaurant und beschlossen das wir nur noch den morgigen Tag in dieser, fuer uns, schrecklichen stadt bleiben. Wir buchten also nach dem Essen einen Nachtbus nach Siem Reap, damit wir den morgigen Tag noch fuer den Koenigspalast und Museum zur verfuegung haben. Sam Bo trottete im Feierabendverkehr an uns vorbei, dann ging es mit dem Tuk Tuk ins Hostel. Wir assen etwas und wir freundeten uns im Lauf des Abends noch mit einem kleinen Maedchen names Em-chuu an, die in unserem Hostel herumtobte. Sie hat einen besonderen narren an Charlie gefressen, da sie mit ihr "billiard" spielte und sie kitzelte und und und. Auf jeden Fall hat uns die kleine den Aufenthalt wirklich verschoenert. So dass wir auf die Suche nach einem anderen Hostel verzichteten. Abends kam dann noch Juan und wir diskutierten bis spaet in die nacht.
Der letzte Tag in Phnom Penh...zum Glueck. Wir zogen also nach dem Fruehstueck gleich unser Programm durch. Mit dem Tuk Tuk ins National Museum. Das war wirklich interessant. Wir informierten uns ueber Kambodschas geschichte, die Einfluesse des Hinduismus und Buddhismus, die Geschichte von Angkor Wat und die Bedeutung des Mekong fuer die ganze Region. Das Museum verfuegt ueber eine grossartige Sammlung an alten Kunstwerken(statuen,...), Alltagsgegenstaenden und ist sehr gut strukturiert. So lernten wir etwas ueber die Geschichte und traditionen Kambodschas bis in die gegenwart. Als naechstes stand der Koenigspalast und die Silberpagode auf dem Programm, auf den ich mich sehr freute. Zu recht. Leider sind grosse teile des Gelaendes gesperrt, das es immernoch der Sitz des Kaisers ist, aber was wir sahen hat beieindruckt. Die klassische asiatische Archtitektur die sich aus tausenden Ornamenten zusammensetzt, die Geschwungenen Giebeldaecher und die Farben sind einfach unbeschreiblich schoen. Alles ist verziert. Und man spuert das die Harmonie grundlegen ist. Kleine gruenflaechen, in denen sich ein Tempel versteckt, ein riesiger Rundgang um die Silberpagoder auf den die Indische Schoepfungsgeschichte gezeicnet ist. Wir lassen lieber die Bilder sprechen,... Voellig ueberwaeltigt und erschoepft gings zurueck zum Hostel wo wir ein bisschen mit Em-Chuu rumalberten und dann noch 3 Filme schauten (waehrend denen die kleine abwechselnd bei mir und Charlie auf dem Schoss eingepennt ist) bis wir abgeholt wurden und endlich richtung Siem Reap fuhren!
die zwitterwesen
nach einer nevigen wackelfahrt ohne schlaf ging es dann in 5h nach kratie (kratschih). und da wir noch einen halben tag zeit hatten sind wir direkt zusammen mit einer lustigen australierin in einem tuk tuk flussaufwaerts gefahren. vorbei an banenenbaum geschmueckten stelzenhausern und hello schreienden kindern mit dem ziel kampie. von dort brachte uns ein boot auf den mekong um dann einfach zu verharren. jetzt hiess es adleraugen aktivieren. denn an dieser stelle leben die seltenen irrawaddz delfine die nach dem glauben der khmer eine mischung aus mensch und fisch sind. eigentlich ist es waerend der regenzeit beinahe unmoeglich sie zu sehen aber wir hatten mehr als glueck....es waren soooooooooo viel und sie waren schwer mit jagen beschaeftigt. man wusste gar nicht in welche richtung man schauen sollte. es sind so schoene tiere und es war richtig beruehrend sie zu beobachten. ich konnte sogar ein paar fotografieren...(gedultet euch wegen den bildern......sorry)
das waren also unsere letzten tage....ihr seit wieder auf dem laufenden!
LIEBSTE GRUESSE in die heimat...freuen uns schon sehr auf zu hause

